23.10.10 Jericho wurde leblos neben einer Staße gefunden wo er erschöpft und verhungert liegen geblieben war um zu sterben. In der Auffangstation Nitra wurden ihm ein paar Lebensgeister eingehaucht und jetzt ist er hier bei uns um seinen weiteren Weg nicht alleine gehen zu müssen. Egal welche Richtung Jericho einschlagen wird, er wird behütet und umsorgt sein.
Jericho ist schrecklich abgemagert und ich hoffe das ist nicht Zeichen einer bösartigen Krankheit, sondern "nur" die Folge extremer Vernachlässigung.
Heute ist Jericho sechs Tage da und es scheint als hätte er das Schlimmste überstanden. Er hatte in seiner Not versucht einen Igel zu fressen und die Stacheln waren für seinen leeren Bauch eine große Belastung.
Sauerkraut und Heilerde haben geholfen und Jericho kann jetzt seinen Kopf schon weiter heben. Auch sein Schwänzlein wedelt öfter und wenn ich mit dem Futter nicht schnell genug bin, lässt er die Trompeten erklingen und bellt mit rauher Stimme.
29.11.10 Jericho und der Schnee. Das reinste Trimmdichprogramm für den Opi! Nur schnell wieder rein!
Guten Hunger hat er der Jericho! Das geschredderde Fertigbarf frißt er sogar vom Teller. ( Sonst wird Jericho aus der Hand gefüttert ....)
18.01.11 Jericho hat einen schlimmen Husten und muß Antibiotika bekommen. Alle Hunde sind nett zu ihm.
02.02.2011 Jericho ist wieder auf der Höhe! Das zweite Antibiotikum und die Anwesenheit von zwei jungen, hübschen und läufigen Hundedamen, haben seine Lebensgeister noch mal aktiviert.